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WAHLKREISprognose SACHSEN:

AfD erstmals bei Landtagsdirektmandaten vor CDU

 

von wahlkreisprognose.de: 13. SEPTEMBER 2018

 

Die CDU wird bei der Anzahl der Direktmandate für die anstehende Landtagswahl erstmals von der AfD überholt - und das obwohl die CDU im sachsenweiten Erststimmentrend knapp führt. Derweil schiebt sich die Linke in den größeren Städten auf Rang eins.

 

Die CDU verliert weiter an Direktmandaten. Derzeit kommen die Christdemokraten auf 25 potentielle Direktmandate. Nur noch 29,6 Prozent ihrer Wahlkreise gelten als sicher. Im Vergleich zur Prognose im Vormonat gehen die CDU-Direktmandate um fünf Stück zurück. Zum Vergleich: bei der Landtagswahl 2014 gewann die CDU noch 59 der 60 Landtagswahlkreise.

 

Die AfD erreicht insgesamt 29 potentielle Direktmandate, drei mehr als in der Prognose aus dem Vormonat. Auch die Linken steigern sich. Sie erreichen jetzt sechs Direktmandate (+2).

 

 

Erststimmentrend sächsische Landtagswahlkreise: CDU führt  - Linke legt zu

 

Obwohl die AfD die meisten Direktmandate gewinnen kann, führt die CDU im Erststimmentrend. Die CDU erreicht 28 Prozent, 1,5 Punkte weniger als im August. Die AfD bleibt unverändert bei 26,5 Prozent. Zulegen kann die Linke, die auf 19 Prozent (+1%) kommt. In den Wahlkreisen, die in größeren Städten (Dresden, Leipzig und Chemnitz) liegen, führt die Linke in der Summe mit 22,5 Prozent knapp vor der CDU (22%) und der AfD (21,5%). Zu den Gewinnern gehören auch die Sozialdemokraten, die sich um einen Zähler auf zwölf Prozent verbessern. Die Grünen (+0,5%) erreichen wie die FDP (unverändert) sechs Prozent der Erststimmen.

 

Mehr Informationen zur Sächsischen Erststimmenprognose finden Sie hier.

 

Karte erststimmenprognose SÄCHSISCHEN landtagswahlkreise,

stand 13. SEPTEMBER 2018

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Wie entsteht die Wahlkreisprognose?

 

Bei der Wahlkreisprognose werden aktuelle gesellschaftliche und demoskopische Trends berücksichtigt, die für das Prognostizieren des Wahlausgangs in den verschiedenen Gebieten relevant sind. Wahlkreisspezifische Merkmale und frühere Wahlen spielen für die Prognose ebenso eine Rolle. Um mehr Transparenz zu gewährleisten, werden immer maximale und minimale Potentiale mit angegeben. Mehr Informationen zur Methodik finden Sie hier.

 

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