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WAHLKREISprognose hessen:

CDU BEI 41 DIREKTMANDATEN - SPD ERHOLT SICH

 

 

von wahlkreisprognose.de: 18. JUNI 2018

 

In der Prognose für die hessischen Landtagswahlkreise kann die SPD Mandate gut machen, CDU und Grüne verlieren leicht. Über die Hälfte der Wahlkreise sind stark umkämpft.

 

Die CDU bleibt mit 41 möglichen Direktmandaten (-3 gegenüber dem Vormonat) auch in der Juni-Prognose stärkste Kraft. Die SPD erholt sich leicht vom Mai-Tief. Die Sozialdemokraten verbessern sich auf 13 Direktmandate, ein Zuwachs von vier Stück. Die Grünen bleiben im Frankfurter Wahlkreis 38 vorne, büßen ihren Mai-Vorsprung im Darmstädter Wahlkreis 49 ein. Eine hohe Anzahl der Wahlkreise bleibt umkämpft: in 54,6 Prozent der hessischen Landtagswahlkreise beträgt der Vorsprung der führenden Partei lediglich zwischen null und sechs Prozentpunkten. Zum Vergleich: in 24,4 Prozent der Landtagswahlkreise führt die stärkste Erststimmenpartei zwischen sechs und zwölf Prozentpunkten. 26,8 Prozent der Landtagswahlkreise gelten als besonders aussichtsreich, da hier die stärkste Partei mit mehr als zwölf Punkten vor der zweitplatzierten liegt.

 

 

Erststimmentrend: CDU vor SPD

 

 

Im landesweiten Erststimmentrend, der Hochrechnung aller Erststimmenwerte unter Berücksichtigung der potentiellen Wahlbeteiligung, führt die CDU mit leicht verbesserten 34,5 Prozent (Vormonat: 34%). Die SPD macht zwei Prozentpunkte gut und erreicht 29 Prozent. Auf Platz drei liegt die AfD mit unveränderten 11,5 Prozent. Die Grünen kommen auf elf Prozent (Vormonat: 12%). Minimal aufwärts geht es für die Linken, die derzeit acht Prozent erreichen (Vormonat: 7,5%). Unverändert bei fünf Prozent liegt die FDP.

 

 

Mehr Informationen zur Hessischen Erststimmenprognose finden Sie hier.

Karte erststimmenprognose hessische landtagswahlkreise,

stand 18. JUNI 2018

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Wie entsteht die Wahlkreisprognose?

 

Bei der Wahlkreisprognose werden aktuelle gesellschaftliche und demoskopische Trends berücksichtigt, die für das Prognostizieren des Wahlausgangs in den verschiedenen Gebieten relevant sind. Wahlkreisspezifische Merkmale und frühere Wahlen spielen für die Prognose ebenso eine Rolle. Um mehr Transparenz zu gewährleisten, werden immer maximale und minimale Potentiale mit angegeben. Mehr Informationen zur Methodik finden Sie hier.

 

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