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Erststimmenprognose Bund:

Union weiterhin im Tief - SPD legt leicht zu

 

von wahlkreisprognose.de: 29. JULI 2018

 

Die Union stagniert im Tief. Sie kann die Anzahl der möglichen Direktmandate im Vergleich zur Vorprognose nicht steigern. Die SPD gewinnt hinzu. Marginale Verluste für Grüne und AfD.

 

Die Unionsparteien erreichen derzeit 194 mögliche Direktmandate. Das ist ein Wahlkreis weniger als in der Prognose vom 9. Juli. Die SPD steigert die Anzahl ihrer potentiellen Direktmandate um fünf Stück auf 65. Das ist der beste Wert seit Ende Dezember. Die AfD geht in 27 Wahlkreisen (-1) als stärkste Erststimmenpartei hervor. Die Grünen folgen mit acht (-2). Fünf (-1) Direktmandate verbucht die Linke.

Potentielle Anzahl Direktmandate der einzelnen Parteien

Karte erststimmenprognose bundestagswahlkreise,

stand 29. JUlI 2018

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Erststimmentrend aktuell

Erststimmentrend alte Bundesländern (mit West-Berlin): Union bei 33 Prozent

 

Im Westen bleibt die Union mit 33 Prozent weiterhin stärkste Kraft und verändert sich im Vergleich zur Prognose vom 9. Juli nicht. Um einen halben Zähler zulegen kann die SPD, die im Erststimmentrend jetzt 24 Prozent erreicht. Die Grünen kommen auf 14 Prozent (-0,5%). Die AfD auf 12,5 Prozent (-0,5%). Die Linken erzielen 6,5 Prozent und die FDP sechs Prozent (-0,5%).

Erststimmentrend neue Bundesländer (mit Ost-Berlin): Union wieder stärkste Erststimmenkraft

 

In den neuen Bundesländern ist die CDU wieder knapp führende Erststimmenkraft. Sie verbessert sich auf 27 Prozent (+1%). Die AfD verliert einen Punkt auf 26,5 Prozent. Keine Veränderung gibt es bei den Werten für die Linke (18%), SPD (14,5%), Grüne (7%) und FDP (4,5%).

Bundesweiter Erststimmentrend: Wenig Bewegung

 

Bundesweit kommt die Union wie in der letzten Prognose auf 32,5 Prozent. Auf Platz zwei folgt die SPD mit 22 Prozent (+0,5%). Platz drei geht bundesweit an die AfD mit 15 Prozent (-0,5%). Grüne (13%), Linke (8,5%) und FDP (6%) halten ihre Werte aus der Vorprognose.

Wie entsteht die Wahlkreisprognose?

 

Bei der Wahlkreisprognose werden aktuelle gesellschaftliche und demoskopische Trends berücksichtigt, die für das Prognostizieren des Wahlausgangs in den verschiedenen Gebieten relevant sind. Wahlkreisspezifische Merkmale und frühere Wahlen spielen für die Prognose ebenso eine Rolle. Um mehr Transparenz zu gewährleisten, werden immer maximale und minimale Potentiale mit angegeben. Mehr Informationen zur Methodik finden Sie hier.

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