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WAHLKREISprognose BRANDENBURG:

DREIKAMPF UM PLATZ EINS

 

 

von wahlkreisprognose.de: 26. JUNI 2018

 

Im kommenden Jahr wählen die Brandenburger einen neuen Landtag. Bereits jetzt zeichnet sich ein spannendes Rennen in den Landtagswahlkreisen ab. Die Anzahl der stark umkämpften Wahlkreise ist mit 86 Prozent so hoch wie in keinem anderen Bundesland.

 

Bei der letzten Wahl 2014 ging die SPD mit 29 Direktmandaten als stärkste Kraft hervor. Die CDU folgte mit zehn Direktmandaten und die Linke mit vier.

 

Laut der aktuellen Wahlkreisprognose würde sich die Verteilung deutlich ändern: die SPD wäre mit 16 Direktmandaten zwar immer noch vorne, verliert jedoch 13 Wahlkreise. Die CDU verbessert sich leicht und kommt auf 13 potentielle Direktmandate. Gleichauf, die AfD, die aus dem Stand auf 13 Direktmandate kommt. Die Linke erreicht zwei Direktmandate.

 

Allerdings ist der Ausgang ungewiss: in über 86 Prozent der Wahlkreise beträgt der Vorsprung der führende Partei vor der zweitplatzierten lediglich zwischen null und sechs Prozentpunkten.

 

Erststimmentrend: SPD und Linke brechen ein - AfD gewinnt deutlich

 

 

Im landesweiten Erststimmentrend, der Summe aller Prognosewerte, wäre die CDU bei leichten Verlusten gegenüber der Landtagswahl 2014 mit 24,5 Prozent knapp stärkste Kraft. Die SPD folgt mit 24 Prozent, deutliche Verluste von 7,3 Prozentpunkten gegenüber der Wahl 2014. Die AfD erreicht 22 Prozent und legt im Vergleich zur letzten Landtagswahl 13 Prozentpunkte zu. Die Linke fällt auf 15,5 Prozent (-5,1%), die Grünen verbessern sich auf 6,5 Prozent (+0,7%) und die FDP gewinnt 2,6 Punkte auf vier Prozent hinzu.

 

 

Mehr Informationen zur Brandenburger Erststimmenprognose finden Sie hier.

Karte erststimmenprognose BRANDENBURG landtagswahlkreise,

stand 26. JUNI 2018

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Wie entsteht die Wahlkreisprognose?

 

Bei der Wahlkreisprognose werden aktuelle gesellschaftliche und demoskopische Trends berücksichtigt, die für das Prognostizieren des Wahlausgangs in den verschiedenen Gebieten relevant sind. Wahlkreisspezifische Merkmale und frühere Wahlen spielen für die Prognose ebenso eine Rolle. Um mehr Transparenz zu gewährleisten, werden immer maximale und minimale Potentiale mit angegeben. Mehr Informationen zur Methodik finden Sie hier.

 

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