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STIMMKREISprognose BAYERN:

CSU bei 87 - Grüne bei 4 Erststimmenmehrheiten

 

von wahlkreisprognose.de: 4. SEPTEMBER 2018

 

In der neuen Stimmkreisprognose für die anstehende Bayernwahl berappelt sich die CSU etwas - bleibt aber in allen Regierungsbezirken unter 40 Prozent. Die Grünen sind weiterhin auf Platz zwei. Die AfD ist besonders in der Oberpfalz und Niederbayern stark. Die SPD kommt nur noch in zwei Regierungsbezirken auf den zweiten Rang.

 

Die CSU verbessert sich im Vergleich zur Prognose von Mitte August auf 87 mögliche Direktmandate. Die Grünen verlieren im Gegenzug ein mögliches Direktmandat und kommen auf vier Erststimmenmehrheiten.

 

Erststimmentrend bayrische Stimmkreise: CSU steigt um einen Punkt - Grüne punkten in den Großstädten - AfD in Niederbayern stark

 

Die CSU verbessert sich im landesweiten Erststimmentrend um einen Punkt auf 36,5 Prozent gegenüber August. Die Christsozialen erreichen nach wie vor in keinem Regierungsbezirk mehr als 40 Prozent. Die besten Werte erzielt die CSU in Niederbayern (39,5%), und Schwaben (38,5%). Die schlechtesten CSU-Werte kommen in Mittelfranken (32,5%) und großstädtischen Stimmkreisen (30%) zustande. Die Grünen kommen landesweit auf 15 Prozent (-1% ggü. August). Die Grünen punkten in Großstädten mit Werten von über 20 Prozent und sind in Oberbayern klar auf Platz zwei (17%). Deutlich unter zehn Prozent bleiben die Grünen in der Oberpfalz und Niederbayern.

 

Die SPD erreicht bayernweit 13,5 Prozent (+1,5% ggü August). Die SPD kommt nur noch in Mittelfranken und Oberfranken auf Rang zwei. Die AfD verliert zwei Punkte gegenüber August und kommt auf zwölf Prozent. Bestwerte erreicht die AfD in Niederbayern und der Oberpfalz. Hier sind die Rechtspopulisten jeweils auf der zweiten Position hinter der CSU. Die Freien Wähler kommen laut aktueller Erststimmenprognose auf neun Prozent. Die Partei ist zweistellig in Oberpfalz und kommt in Großstädten nur auf knapp über fünf Prozent. Anders die Liberalen. Sie haben ihre Hochburgen in den großstädtischen Stimmkreisen und kommen landesweit wie im Vormonat auf sechs Prozent. Die Linke erreicht 3,5 Prozent (August: 4%). In den größeren Städten knackt die Partei bei den Erststimmen knapp die Fünf-Prozent-Hürde.

 

 

Mehr Informationen zur Bayrischen Erststimmenprognose finden Sie hier.

 

Wie entsteht die Wahlkreisprognose?

 

Bei der Wahlkreisprognose werden aktuelle gesellschaftliche und demoskopische Trends berücksichtigt, die für das Prognostizieren des Wahlausgangs in den verschiedenen Gebieten relevant sind. Wahlkreisspezifische Merkmale und frühere Wahlen spielen für die Prognose ebenso eine Rolle. Um mehr Transparenz zu gewährleisten, werden immer maximale und minimale Potentiale mit angegeben. Mehr Informationen zur Methodik finden Sie hier.

 

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