Berlin-Prognose: Wo es jetzt knapp wird

von wahlkreisprognose.de 10. Juni 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Vergleich zur letzten Prognose der Berliner Wahlkreise für die Bundestagswahl könnte die SPD einen Wahlkreis hinzugewinnen. In einigen Wahlkreisen wird es eng.

 

Laut unserer Prognose würde die CDU vier, die Linke ebenfalls vier und die SPD drei  Wahlkreise direkt gewinnen. Die Grünen liegen im Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg/Prenzlauer Berg Ost vorne.

 

Eine Übersicht der Prognosen in den Wahlkreisen finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mitte:

 

Eva Högl (SPD) liegt 4,5 Prozentpunkte vor Frank Henkel (CDU). Der Abstand verringert sich im Vergleich zur letzten Woche.

 

Pankow:

 

Im Wahlkreis Pankow wird es knapper als noch bei der letzten Prognose. Stefan Liebich (Linke) liegt aktuell zwei Prozentpunkte vor seinem CDU-Herausforderer Gottfried Ludewig (CDU).

 

Reinickendorf:

Frank Steffel (CDU) steht mit 13,5 Prozent Vorsprung vor seinem SPD-Konkurrenten Torsten Karge.

 

Spandau/Charlottenburg-Nord:

 

Berlins umkämpfster Wahlkreis würde laut aktueller Prognose an Swen Schulz von der SPD gehen. Kai Wegner (CDU) liegt nur 0,5 Punkte hinter ihm.

 

Steglitz-Zehlendorf:

Mit 38 Prozentpunkten liegt Thomas Heilmann (CDU) auf Platz eins. Gefolgt von Ute Finckh-Krämer (SPD), die es mit 28 Prozent auf Platz zwei schafft.

 

Charlottenburg-Wilmersdorf:

 

CDU-Mann Karl-Dieter Gröhler liegt mit 32,5 Prozent knapp vor Tim Renner (SPD), der auf 31 Prozent kommt. Die FDP bliebe hier, wie in der Vorwoche, drittstärkste Kraft und erzielt ihren stadtweiten Bestwert von zwölf Prozent.

 

Tempelhof-Schöneberg:

 

Deutlicher als bei den letzten Prognosen könnte Jan-Marco Luczak (CDU) den Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg direkt gewinnen. Luczak liegt bei 35 Prozent, seine SPD-Herausforderin Mechtild Rawert bei 26 Prozent.

 

Neukölln:

 

Fritz Felgentreu von der SPD führt knapp vor der CDU-Kandidatin Christina Schwarzer.

 

Friedrichshain-Kreuzberg/Prenzlauer Berg Ost:

 

In Friedrichshain-Kreuzberg/Prenzlauer Berg steigt der Erststimmen-Wert für Canan Bayram (Grüne) leicht an: mit 26 Prozent liegt sie vor ihren Herausfordern Cansel Kiziltepe (SPD) und Pascal Meisner (Linke).

 

Treptow-Köpenick:

Gregor Gysi könnte mit 39 Prozent den Bundestagswahlkreis Treptow-Köpenick direkt gewinnen. Mit 20,5 Prozent auf Platz zwei liegt Niels Korte (CDU), gefolgt von SPD-Kandidat Matthias Schmidt.

 

Marzahn-Hellersdorf:

 

Die CDU-Kandidatin Monika Grütters legt die dritte Woche in Folge zu. Für das Direktmandat würde es dennoch nicht reichen. Petra Pau (Linke) liegt mit 36 Prozent an der Spitze.

 

Lichtenberg:

 

Für Gesine Lötzsch (Linke) geht es im Vergleich zur Vorwoche einen Zähler runter, für den CDU-Mann Martin Pätzold einen Punkt hoch. Mit einem Vorsprung von 15 Prozent könnte Lötzsch dennoch ihr Direktmandat verteidigen.

 

 

 

 

Wie entsteht die Wahlkreisprognose?

 

Bei der Wahlkreisprognose werden aktuelle gesellschaftliche und demoskopische Trends berücksichtigt, die für das Prognostizieren des Wahlausgangs in den verschiedenen Gebieten relevant sind. Wahlkreisspezifische Merkmale und frühere Wahlen spielen für die Prognose ebenso eine Rolle. Um mehr Transparenz zu gewährleisten, werden immer maximale und minimale Potentiale mit angegeben.

Mehr Informationen zur Methodik finden Sie hier.

 

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