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Alles über die Wahlkreisprognose

 

 

VON DEN FAKTOREN ZUR WAHLKREISPROGNOSE

WIE UNSERE WAHLKREISPROGNOSE ENTSTEHT

 

Die Prognose entsteht durch ein komplexes Verfahren, das verschiedene Faktoren berücksichtigt. Da gesellschaftliche und demoskopische Trends, Sozialstruktur, Milieubindung, Mobilisierungsgrad, Stimmensplitting und historische Wahlergebnisse das potentielle Wahlverhalten in einem Wahlkreisgebiet beeinflussen, haben wir ein Prognosemodell entwickelt, das alle Faktoren kombiniert. Dadurch kann eine präzise Vorhersage des Wahlausgangs getroffen werden.

 

I FAKTOR: GESELLSCHAFTLICHE UND DEMOSKOPISCHE TRENDS

 

Wahlkreisprognose.de berücksichtigt in der Prognose aktuelle Ergebnisse von Repräsentativumfragen. Darüber hinaus werden von Meinungsforschungsinstituten Einzeldaten zur Wahlpräferenz nach Alter, Geschlecht oder Beschäftigungsstatus erworben.

 

II FAKTOR: SOZIALSTRUKTUR IN DEN WAHLKREISEN

 

Die aktuelle strukturelle Zusammensetzung des Wahlkreises nach Alter, Geschlecht und Beschäftigungsstatus haben oftmals einen Einfluss auf das Wahlverhalten. Deshalb ist dieser Faktor Teil der Prognose.

 

III FAKTOR: HISTORISCHE ENTWICKLUNG FRÜHERER WAHLERGEBNISSE IM WAHLKREISGEBIET

 

Wir beziehen historische Wahlergebnisse früherer Bundestags,- Landtags- und Europawahlen in die Prognose mit ein. Sie geben einen Aufschluss über das traditionelle Wahlverhalten und sind deshalb wichtiger Bestandteil der Prognose.

 

IV FAKTOR: DIE HISTORISCHE ENTWICKLUNG DES STIMMENSPLITTINGS

 

Die historische Entwicklung des Stimmensplittings, also wie das Wahlverhalten von Erst- und Zweitstimmen der Parteien im Wahlkreis variiert, spielt für die Ermittlung der Erststimmenprognose eine zentrale Rolle.

 

V FAKTOR: MILIEUBINDUNG UND MOBILISIERUNGSGRAD

 

In den vergangenen Jahren hat sich die Milieubindung und der Mobilisierungsgrad für Parteien stärker gewandelt. So ist in großstädtisch geprägten Wahlkreisen zu beobachten, dass die Wanderungsrate (Zu- und Fortzüge) das Wahlverhalten stark verändert. Auch Wahlkreisgebiete in ländlichen Regionen, die von Strukturschwäche (z.B. niedriges Wirtschaftswachstum, hohe Arbeitslosigkeit) geprägt sind, weisen häufig stärkere Veränderungen von Wahl zu Wahl auf. Solche Effekte werden ebenfalls in der Wahlkreisprognose mit berücksichtigt.

 

 

VON DER PROGNOSE ZUM WAHLERGEBNIS

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